SENNEBOGEN, gegründet 1952 mit Hauptsitz in Straubing, ist ein führender Hersteller im Bereich Materialumschlag und Krantechnik. Das Unternehmen entwickelt modulare Maschinen wie Umschlagbagger, Elektro- und Akkubagger, Teleskoplader, Abbruchbagger, Raupen- und Seilkrane sowie Hafenkrane. Mit dem Anspruch „Made in Germany“ setzt SENNEBOGEN auf robuste Konstruktionen, Energieeffizienz und digitale Systeme wie Telematik und Energierückgewinnung. Kunden profitieren von maßgeschneiderten Sonderlösungen und einem dichten weltweiten Vertriebs- und Servicenetz in über 100 Ländern. Die Maschinen finden Einsatz in Schrott- und Stahlwerken, Hafenumschlag, Holzindustrie, Recycling, Abbruch und Bauwirtschaft.
Vom 2. bis 5. September 2026 zeigen SENNEBOGEN, Schlüter Baumaschinen und MBI in Homberg/Nieder-Ofleiden integrierte Abbruchbagger und spezialisierte hydraulische Anbaugeräte zur Optimierung der Baustellenlogistik.
Der neue 280 Tonnen schwere 880 G Umschlagbagger verbessert den Hafenbetrieb durch die Kombination hoher Ladekapazitäten mit einem energiesparenden Hybridsystem für einen effizienten Schüttgutumschlag.
Fortschrittliche virtuelle Simulationsplattformen von SENNEBOGEN optimieren die Sicherheit der Fahrerschulung und die Maschineneffizienz in der maritimen Großgeräte-Logistik.
SENNEBOGEN präsentiert den weiterentwickelten 360 G zur Verbesserung von Bedienung, Sicherheit und Einsatzflexibilität in industriellen und kommunalen Anwendungen.
SENNEBOGEN GmbH demonstriert vernetzte Materialhandhabungstechnologie zur koordinierten Beschickung von Zerkleinerern in Recycling- und Biomasseanwendungen.
SENNEBOGEN stellt modulare Batteriesysteme für flexible Recyclingmaschinen vor und ermöglicht emissionsreduzierten Betrieb sowie anpassbare Energiekapazität für industrielle Anwendungen.
Vom 4. bis 7. Mai 2026 zeigt SENNEBOGEN in München nachhaltige Recycling-Materialhandhabungslösungen, sein Portfolio an Recycling- und Abbruchmaschinen und stellt den neuen Mehrschalengreifer MG4.1 vor.
Das Infrastrukturunternehmen Van der Ven B.V. setzte beim Bau eines Elektrobus-Depots in Breda einen elektrischen Kran ein, um Emissionen in der Nähe eines Naturschutzgebiets zu reduzieren.