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Batterie-Materialumschlagmaschinen treiben die Automatisierung im Recycling voran

SENNEBOGEN präsentierte auf der IFAT 2026 in München emissionsfreie Recyclingmaschinen und halbautonome Prozesstechnologien.

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Batterie-Materialumschlagmaschinen treiben die Automatisierung im Recycling voran

SENNEBOGEN stellte auf der IFAT 2026 in München batteriebetriebene Materialumschlagmaschinen, intelligente Technologien zur Prozessintegration sowie neue Recycling-Anbaugeräte vor. Das Unternehmen präsentierte neun Maschinen auf mehr als 526 m² Ausstellungsfläche mit Fokus auf Anwendungen der Kreislaufwirtschaft, Recyclingautomatisierung und emissionsfreie Materialumschlagsysteme.

Batteriebetriebene Recyclingmaschinen für emissionsfreien Betrieb
Ein zentraler Schwerpunkt der Ausstellung war der Ausbau des Electro Battery-Maschinenportfolios des Unternehmens. Die batteriebetriebenen Materialumschlagmaschinen der G-Serie decken Einsatzgewichte von 17 bis 31 Tonnen ab und sind für Recyclinganwendungen ausgelegt, die reduzierte Emissionen und flexible Betriebsmodi erfordern.

Die Maschinen verfügen über modulare Batteriesysteme und Dual Power Management-Technologie, wodurch je nach Einsatzanforderung entweder der Betrieb über die integrierte Batterie oder per Kabelanschluss möglich ist.

Solche hybriden Energiearchitekturen werden zunehmend in Industrieanlagen eingesetzt, um Emissionen zu senken und gleichzeitig die Betriebskontinuität bei intensiven Arbeitsbelastungen aufrechtzuerhalten.


Batterie-Materialumschlagmaschinen treiben die Automatisierung im Recycling voran

Halbautonome Beschickung von Schreddern auf der IFAT 2026 demonstriert
Eine der Hauptvorführungen im VDMA-Freigelände war die Weltpremiere der 826 G Electro Battery, integriert in einen gemeinsam mit UNTHA entwickelten halbautonomen Schredderbeschickungsprozess.

Die Live-Anwendung zeigte die Kommunikation zwischen Maschinen zur Optimierung des Materialflusses in Recyclingprozessen. Laut dem Demonstrationskonzept kann die automatisierte Abstimmung zwischen Maschinen die Prozesseffizienz verbessern und den Bedienereingriff bei wiederkehrenden Aufgaben reduzieren.

Der Einsatz vernetzter Maschinen spiegelt breitere Branchentrends hin zu digitalisierten Recyclingsystemen und automatisiertem Materialumschlag wider.

Die IFAT 2026 fand in München statt und zog rund 142.000 Besucher aus nahezu 160 Ländern und Regionen sowie etwa 3.400 Aussteller an.

Neuer Mehrschalengreifer erweitert Portfolio für Schrottumschlag
Das Unternehmen stellte zudem den MG4.1 vor, einen neuen fünfarmigen Mehrschalengreifer für Schrott- und Recyclinganwendungen.

Das Anbaugerät wurde am Produktionsstandort Straubing gefertigt und als Teil eines integrierten Maschinen- und Werkzeugsystems entwickelt, um die Kompatibilität zwischen Umschlagmaschinen und Anbaugeräten zu verbessern.

Nach Angaben des Unternehmens wurde eine spezielle Produktionslinie für die Herstellung der neuen Greiferserie eingerichtet, wodurch die Produktionskapazität erhöht und das regionale Beschäftigungswachstum unterstützt werden soll.


Batterie-Materialumschlagmaschinen treiben die Automatisierung im Recycling voran

Entwicklungen bei Teleskopladern fokussieren auf Ergonomie und Steuerungssysteme
Weitere Neuerungen umfassen Verbesserungen am Industrie-Teleskoplader 360 G, darunter neue Sicherheitsfunktionen, Assistenzsysteme und ein optionales Joystick-Lenksystem.

Der Teleskoplader kombiniert die klassische Lenkradsteuerung mit einer Joystick-Steuerung und ermöglicht konfigurierbare Bedienpräferenzen je nach Einsatzanforderung.

Assistenztechnologien und ergonomische Bedienelemente werden zunehmend in Industriemaschinen integriert, um Ermüdung zu reduzieren und die Präzision bei längeren Einsatzzeiten zu verbessern.

Recyclingtechnologien orientieren sich zunehmend an Strategien der Kreislaufwirtschaft
Die Ausstellung verdeutlichte den wachsenden Fokus der Branche auf Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz und widerstandsfähige Umwelttechnologien.

Batteriebetriebene Maschinen, intelligente Maschinenkommunikation und halbautonome Arbeitsabläufe gehören zu den laufenden Entwicklungsfeldern, da Recyclingbetriebe ihren Durchsatz steigern und gleichzeitig Emissionen sowie Betriebskosten senken wollen.

Bearbeitet von Natania Lyngdoh, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.

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