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Einsatz von Hochleistungs-Mobilkranen für den Industriebau
Die Everwilling Group und Liebherr kooperieren beim Einsatz kompakter Schwerhebetechnik für den Infrastruktur- und Rechenzentrumsbau in Australien.
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Die Everwilling Group und Liebherr kooperieren, um Hebetechnik mit einer Kapazität von 450 Tonnen in Schwerlasteinsätze für den Bausektor zu integrieren. Der Einsatz adressiert die strukturellen und logistischen Anforderungen von großen öffentlichen Bauvorhaben und digitalen Infrastrukturprojekten durch die Nutzung von sechsachsigen Mobilkransystemen.
Betriebliche Herausforderungen bei Schwerlasteinsätzen
An der Kooperation sind die Everwilling Group, ein australisches Bau- und Hebeunternehmen, sowie Liebherr, ein Gerätehersteller, beteiligt. Die Everwilling Group ist für die Durchführung der Baustelleneinsätze verantwortlich, während Liebherr die mechanischen Systeme, die Lebenszyklusunterstützung und die Wartungsstrukturen bereitstellt. Die primäre betriebliche Herausforderung, die durch diese Kooperation angegangen wird, ist die räumliche Beschränkung auf Baustellen in Kombination mit der zunehmenden Masse vorgefertigter Bauteile. Die Handhabung dieser Lasten erfordert Geräte, die das standardmäßige Straßennetz befahren können, ohne übermäßige logistische Vorbereitungen zu erfordern, und gleichzeitig ausreichende strukturelle Kapazitäten für den Industriebau bieten. Die Partnerschaft erleichtert die Abstimmung von Gerätespezifikationen auf regionale Infrastruktur- und Mobilitätsanforderungen.
Technisches System und Systemarchitektur
Das eingesetzte technische System ist ein Mobilkran, der als Hochleistungs-Hebeplattform auf einem sechsachsigen Fahrgestell fungiert. Das System ist darauf ausgelegt, eine maximale Traglast von 450 Tonnen zu liefern. Die technische Architektur integriert Steuerungssysteme und Sicherheitsparameter, um die Lastverteilung während des Betriebs zu regulieren. Liebherr ist für die Herstellung, die Systemkalibrierung und die Integration der Steuerungsschnittstellen verantwortlich. Die Everwilling Group übernimmt den operativen Einsatz, das Baustellen-Engineering und die physische Integration der Hebevorgänge in bestehende Projektabläufe. Die sechsachsige Konfiguration sorgt für einen kompakten Wenderadius und steuert die Achslastverteilung, um den regionalen Transportstandards zu entsprechen.
Rahmenbedingungen für Einsatz und Integration
Das Hebesystem wird auf Baustellen in New South Wales, Australien, eingesetzt. Die Implementierungsphase umfasst den Ersatz bisheriger 300-Tonnen-Einheiten durch die 450-Tonnen-Systeme, um die operativen Fähigkeiten zu erweitern, ohne den physischen Platzbedarf der Maschinen auf der Baustelle zu erhöhen. Liebherr unterstützt diesen Übergang durch das Management des Lebenszyklus der bisherigen Ausrüstung, die nach 25.000 Betriebsstunden einer professionellen Überholung unterzogen und wieder auf den Markt gebracht wird. Die Everwilling Group integriert die neue Hebetechnik in ihre bestehende Flottenmanagement-Logistik und stellt sicher, dass die Bediener auf die aktualisierten Sicherheits- und Kontrollmechanismen kalibriert sind.
Zielbranchen und technische Anwendungsfälle
Die Hebesysteme kommen direkt bei der Infrastrukturentwicklung und im Industriebau zum Einsatz. Konkrete technische Anwendungsfälle umfassen die Positionierung von Stahlkonstruktionen, die Installation von schweren Betonfertigteilen und die Montage von Anlagen für digitale Infrastruktur, wie beispielsweise Rechenzentren. Durch den Einsatz einer einzelnen, kompakten mobilen Einheit für Schwerlasthebungen erreichen Projektmanager Prozessstabilität und reduzieren den Bedarf an mehreren kleineren Kranen oder verlängerten Rüstzeiten.
Messbare Auswirkungen auf die betriebliche Effizienz
Der Wechsel von einer Hebekapazität von 300 Tonnen auf 450 Tonnen auf einem vergleichbaren sechsachsigen Fahrgestell ermöglicht es Auftragnehmern, schwerere Hübe innerhalb der gleichen räumlichen Parameter durchzuführen. Die technischen Mechanismen, die dieses Ergebnis ermöglichen, umfassen kürzere Rüstzeiten und integrierte Steuerungssysteme, die das Lastmanagement optimieren. Diese Effizienz verringert betriebliche Ausfallzeiten und verbessert die Prozesswartbarkeit bei komplexen Industrieprojekten.
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
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